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  05.12. Der Weihnachtsstern

Weihnachtsstern

Der Weihnachtsstern gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse und ist daher leicht giftig. Sie ist in mittel- und südamerikanischen beheimatet. Die Blätter sind dunkelgrün und leicht gezackt.

Die bunten Hochblätter sind ursprünglich karminrot, es gibt sei zwischenzeitlich jedoch in fast jeder Farbe. Auch Pflanzen aufgehellten Blättern sind erhältlich.

In unseren Breiten werden sie so gezüchtet, dass
sie um die Weihnachtszeit zur Blüte kommen (15 - 22°C sind ideal). In Mitteleuropa wird in Zuchtbetrieben die Nachtruhe ab ungefähr Oktober künstlich mit schwarzen Folien auf mindestens 12 Stunden verlängert, so dass rechtzeitig zum Advent die Pflanzen farbige Hochblätter ansetzen.

Mehrjährige Kultur ist bei Weihnachtssternen einfach möglich, wenn man sie im Frühjahr (März bis April) zurückschneidet und umtopft. Im Sommer am Besten ins Freie stellen.

Ein heller, sonniger bis halbschattiger Platz ist ideal. Zuwenig Licht und hohe Temperaturen mag die Pflanze nicht, treibt aus und bekommt gelbe Blätter.

Der Weihnachtsstern braucht wenig Wasser. Das Substrat sollte wirklich nur leicht feucht sein. Häufig wird zu reichlich gegossen. Weihnachtssterne vertragen keine Staunässe.

Besser taucht man den Wurzelballen solange in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Danach das überschüssige Wasser mehrere Minuten lang ablaufen lassen und die Pflanze wieder in den Übertopf stellen. Das nächste Mal getaucht wird, wenn das Substrat ziemlich trocken geworden ist, mitunter erst nach mehr als einer Woche.

Ein - bis zweimal pro Woche mit einem beliebigen Volldünger während der Blütezeit düngen.

English: Pointsettias





 

 
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